Dienstag, 22. Juli 2014

Auf die Schlüssel, fertig...

... und los. Mit 1,5 Jahren hat das kleine Mädchen Schlüssel kennen und lieben gelernt. Seitdem steht sie für ihre Verhältnisse ewig lang mit Schlüsseln in der Hand an irgendeinem potentiellen Schloß und übt. Das Schloß kann wahlweise ein echtes Türschloß, Bohrlöcher im Vorratsregal oder Bett, der Bauchnabel oder eingedrehte Schrauben sein. Alles, was auch nur im entferntesten so aussieht, als würde da ein Schlüssel reinpassen, wird ausprobiert. Hier Schrauben an der Schaukel. Das kleine Mädchen ist hochkonzentriert.

Material: Teresa Collins, American Crafts, Basic Grey, Prima, Ranger, Washi von bespokedesign
Inzwischen gelingt es ihr, den Schlüssel ins Schloß zu stecken und leichte Drehbewegungen auszuführen. Es dauert vermutlich nicht mehr lange, ehe sie sich irgendwo einsperren kann - uah. An Kleinkind und einsperren habe ich noch ganz schlechte Erinnerung. Als Babysitter musste ich deswegen schon mal eine Tür aufbrechen.

Seit einer Woche bin ich frei. Keine Prüfungen mehr an der Uni. Jetzt geht es ans Doktorarbeit schreiben. Ich hoffe, ich komme wieder gut rein und voran. Die muss jetzt endlich mal Gestalt annehmen. Aber ich freue mich auch sehr, wieder mehr Zeit zum Scrappen zur Verfügung zu haben.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag!

1 Kommentar:

  1. Dann geniess deine freie Zeit ;-)

    Ich hab als Kind auch immer überall versucht den Schlüssel reinzudrehen.
    Bis heute gibt es bei uns mit kleinen kleinen Kindern das Spiel, dass man den Bauch aufschließen kann um das essen rauszuholen ;-)

    ein wunderhübsches Layout

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